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Irmgard Stieler

 

*1959 geboren in Lippstadt, Praktika in verschiedenen Keramikbetrieben, Studium an der Fachhochschule für Gestaltung Bielefeld, Studium des Keramik-Design an der Fachhochschule Niederrhein Krefeld, Diplom-Abschluß als Keramik-Designerin, seit 1991 freischaffend (Keramik) tätig in der Ateliergemeinschaft im Verein zur Förderung der intermedialen Künste e.V., Krefeld.

 Ausstellungen

1987 Galerie Kuhnen, Recklinghausen

1988 Galerie Bröhan, Düsseldorf

1989 Galerie Kunsthandwerk, Berlin

1990 Messe "Ambiente", Frankfurt/Main

1990 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

1990 Deutsches Museum, München

1991 Zeitgenössische Keramik, Offenburg

1992 Galerie Broekema, Drowen (NL)

1992 Kunstmesse der Künstlerinnen im Frauenmuseum, Bonn

1992 Galerie Kunstschalter, Köln

1993 "Filiale 123", Krefeld

1994 Galerie "Halte Kropswolde", Groningen (NL)

1994 Ausstellung im Rahmen der Frauenkulturtage, Krefeld

1995 "Mut zur Heiterkeit", Handwerkskammer Koblenz

1995 Biennale Internationale de l'Art Ceramique, La Ramée (B)

1995 Teilnahme Internationaler Design-Wettbewerb "Maggi-Edition", Darmstadt, Essen, Humbleback (DK), Aspen (USA), Vevey (CH)

1995 "Dosen", Handwerkskammer Koblenz und Mainz

1995 "Dosen", Möbelhaus Leimbach, Marburg

1995 Galerie "De Boote", Genk (B)

1995 "Deutsche Keramik", Ausstellung zum Westerwaldpreis im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen

1995 "1. SB-Kunstkaufhaus", Krefeld

1995/96 Maison de l'Art astuel, Brüssel

1995/96 Acte-Expo, Brüssel

1995/96 Atelier und Pro Galerie, Duisburg

1996 Casino de Faienceries de Sarreguemines, (F)

1996 "Tassen", Handwerkskammer Koblenz

1996 "Symmetrie-Assymmetrie", Handwerkskammer Koblenz

 

Arbeiten von Irmgard Stieler

Arbeiten von Irmgard Stieler

Arbeiten von Irmgard Stieler

Arbeiten von Irmgard Stieler

Verwendete Keramik-Gießmassen:

Porzellan

Oxidierend oder reduzierend gebrannt bei 1220 bis 1250 ° Celsius; Glasuren sind spülmaschinenfest. Aus Porzellan sind z. B. hergestellt: Kannen, Vasen und Dosen (Rautenform), Konservendosen, Halbrunddosen, Kerzenständer und Eierbecher.

 

Feinsteinzeug

Feinsteinzeug ist fast ebenso fest und hart wie Porzellan, der Scherben erscheint allerdings etwas gelblicher. Es wird bei 1220 ° Celsius oxidierend gebrannt, die Glasur ist spülmaschinenfest. Aus Feinsteinzeug sind gefertigt: Flügelbecher, Schiffsvasen und Deckelvasen.

 

Steingut

Die verwendeten weißen oder roten Steingutmassen sind oxidierend bei 1040 ° Celsius gebrannt. So z. B. die Schiebe- und Klappschachteln, die Röhrenvasen oder die Meßbecher. Die Dekore können in diesem Temperaturbereich stärker farbig eingebrannt werden als bei Porzellan und Feinsteinzeug.

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