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Es ist nicht ausgeschlossen,
daß Klein-Scharlih träumt. Warum auch nicht. Ohne
Träume keine Utopien, keine Weltveränderungen und erst
recht keine Weltverbesserungen. Seltsamerweise decken Klein-Scharlih's
Träume sich nicht mit den Träumen, die andere zur Wirklichkeit
bringen. Und Klein-Scharlih wundert sich. Nicht nur das, er ärgert
sich auch. Schließlich war Klein-Scharlih mal angetreten
die beste aller Welten zu erschaffen und sie ist es zu seinen
Lebzeiten nicht geworden, die Beste aller Welten.
Gut,
die Voraussetzungen für Klein-Scharlih waren denkbar schlecht.
Aufgewachsen in einem Proletenhaushalt, acht Jahre Klötzkesschule,
'ne Lehre, Bundeswehr und 'n ganzen Haufen Jahre friedfertiges
Arbeiten in seinem Beruf, alles ohne Ärger, alles wie es
sein soll, alles ganz normal. Warum sollte er dann die beste
aller existierenden Welten ändern wollen? War doch alles
gut, oder?
Dann
überrollte ihn der Zeitgeist, die technische Entwicklung
kickte Klein-Scharlih ins Aus, er verlor seinen Job, beim Bemühen
um ein krampfhaftes Einholen der Entwicklung verlor Klein-Scharlih
seine eh schon geringen Ersparnisse und dann stand er da und
konnte sich nur noch die Augen verwundert reiben und suchte die
Stelle, wo er den Faden zur Wirklichkeit verloren hatte.
Er
grübelte. Die Gewerkschaften? . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . .

Dies
könnte der Anfang eines möglicherweise typischen Internet-Romans
werden, wenn, ja wenn der eine oder die andere aus der großen
Internet-Fangemeinde Bock darauf hätte, daran mitzuwirken.
Einfach Ergänzungen per @-Mail ans Boml-Werk. Die Veröffentlichung
und die Redaktion behält sich das Boml-Werk zwar vor, aber
es könnte doch funktionieren und spannend werden. Weitere
Charakteristica zur Figur "Scharlih" finden Sie möglicherweise
hier im Boml-Werk. Viel Spaß.
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